Doppel-RBG-Steuerung: In einem Lager-Gang teilen sich zwei Regalbediengeräte auf einer Schiene den Fahrweg und die Arbeit. Die Optimierung und Organisierung der durchzuführenden Transporte übernimmt das Materialflusssystem.
Materialflusssystem - Eine QTW-Prioritäten-Steuerung an einem konkreten Beispiel: Wenn die Bahnen "vom Lager" und "von der Produktion" nicht voll sind hat die Entsorgung des Arbeitsplatz "AP-1" die höchste Priorität. Bei gleicher Belegung hat die Entsorgung der Bahn "von der Produktion" gegenüber der Bahn "vom Lager" höhere Priorität.
Neben einer Lagerverwaltungssoftware bietet die Prisma Software Engineering GmbH ebenfalls ein
Materialflusssystem (MFS) inklusive Materialfluss-Visualisierung an.
Wie bei unserer Lagerverwaltungssoftware gilt auch bei unserem Materialflusssystem, dass wir unsere Software
an die Anforderungen der Kunden bzw. der Anlage anpassen.
Je nach Anforderung kommen dabei verschiedene technische Lösungen zum Einsatz.
Neben der üblichen Kommunikation mit Anlagensteuerungen über TCP/IP, RS422/RS485 oder RS232
gibt es bei unserem System zusätzlich die Möglichkeit einer S7-Online-Schnittstelle (direktes Lesen/Schreiben) zu einer
Siemens S7 Steuerung.
Dabei wird der sonst übliche Telegrammverkehr durch eine Technologie ersetzt, die das Materialflusssystem
permanent auf dem aktuellsten Stand der Anlage hält. Die bei Telegramm-Kopplungen erforderlichen Wiederanlauf-Szenarien entfallen.
Je nach Anlage kann das Handling dadurch extrem vereinfacht werden.
Unser Materialflusssystem ist eine Software zur Organisation und Steuerung von
Materialflüssen in automatischen Logistikzentren (meist inkl. Hochregallager).
Die optimale Zusammenarbeit von Fördertechnik, Regalbediengerät(en) und Quertransportwagen wird
durch das Materialflusssystem organisiert und gesteuert
Um den Bedienern einen guten Gesamtüberblick über die Anlage zu ermöglichen, kann das System durch eine
Materialfluss-Visualisierung erweitert werden.

Fördertechnik-Loop-Steuerung: mit Sortier-Funktion: Durch die Möglichkeit zur Sortierung kann eine vorgegebene Sequenz am Arbeitsplatz eingehalten werden. Die nah am Arbeitsplatz befindlichen Pufferplätze ermöglichen einen schnellen Wechsel der Paletten und damit eine schnelle Nachschub-Versorgung.
In der Pflichtenheftphase für ein Materialflusssystem können verschiedene
Auswertungen und Statistikfunktionen definiert werden. Auf Grundlage dieser
Daten können später Optimierungen durchgeführt und geplant werden.
Unser Materialflusssystem basiert auf Modulen die kundenspezifisch bzw. je nach Anforderung
entsprechend angepasst werden. Die einzelnen Module zur Steuerung von Logiken
oder Schnittstellen sind, soweit das für die speziellen Lösungen eines Materialflusssystems
möglich ist, konfigurierbar. Das gibt uns die Möglichkeit möglichst viele Anlagenteile
unterschiedlichster Hersteller mit dem geringsten Anpassungsaufwand anbinden zu können.
Auch bei Optimierungen oder späteren Systemerweiterungen bietet diese Flexibilität große Vorteile.
Je nach Hersteller der Fördertechniksysteme bzw. Art der Programmierung der SPS gibt es für
Materialflusssysteme im Wesentlichen drei unterschiedliche Steuerungskonzepte.
Bei Modernisierungen von Anlagen wird dem neuen Materialflusssystem das Konzept von der
vorhandenen Fördertechniksteuerung vorgegeben.
Das Materialflusssystem kann über flexible Schnittstellen mit jeder Lagerverwaltungssoftware,
eingesetzt werden. Eine Anbindung an ein SAP-System ist natürlich ebenfalls möglich.
Das System ist modular entwickelt und aufgebaut. Dadurch ist eine Erweiterung und individuelle Anpassung an Kundenwünsche
sehr gut möglich.
Mögliche Integrationen in das Materialflusssystem:


Mögliche Kommunikationsarten mit den überlagerten Systemen:

Präsentation der Software
Haben Sie Interesse an unserem Materialflusssystem? Gerne führen wir Ihnen eines unserer Systeme vor. Ihre Fragen beantworten wir gerne! Vereinbaren Sie einen Termin!
Haben Sie Fragen oder ein konkretes Projekt?
Sprechen Sie uns an!